Ratgeber
NFC Bewertungskarten verstehen
Was in der Karte steckt, was sie im Alltag verändert und wann sie sich nicht lohnt.
Die Technik in zwei Sätzen
In der Karte sitzt ein passiver NFC-Chip ohne Batterie, auf dem eine Web-Adresse gespeichert ist — Ihr Google-Bewertungslink. Hält ein Smartphone die Karte an, liest es den Chip aus und schlägt das Öffnen der Adresse vor.
Unterschied zum QR-Code
Der QR-Code braucht Kamera öffnen, ausrichten, Hinweis antippen. NFC braucht eine Geste. Beide führen zum selben Ziel, deshalb gehört auf jede Karte beides: NFC für aktuelle Geräte, QR für alles andere.
Wann sich eine Karte lohnt
Sie lohnt sich überall dort, wo es einen kurzen persönlichen Moment am Ende der Leistung gibt: Kasse, Empfang, Bedienplatz, Übergabe. Sie lohnt sich nicht, wenn niemand darauf hinweist — eine Karte, die stumm auf dem Tresen liegt, wird kaum genutzt.
Platzierung und Pflege
Eine Karte pro Kontaktpunkt reicht. Testen Sie nach der Übergabe einmal mit einem iPhone und einem Android-Gerät. Danach ist die Karte wartungsfrei, solange Ihr Google-Profil bestehen bleibt.
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