Ratgeber
Mehr Google Bewertungen bekommen
Die meisten Betriebe verlieren Bewertungen nicht an unzufriedene Kunden, sondern daran, dass niemand fragt. Diese Anleitung schließt genau diese Lücke.
1. Den Moment festlegen
Bewertungen entstehen im Moment der Zufriedenheit — direkt nach der Leistung, beim Bezahlen, beim Verabschieden. Legen Sie einen einzigen festen Moment fest und halten Sie ihn ein. Wer „bei Gelegenheit“ fragt, fragt nie.
2. Einen Satz formulieren, den das Team wirklich sagt
Der Satz muss kurz sein und darf nicht nach Verkauf klingen. Bewährt hat sich: „Wenn Sie zufrieden waren, hilft uns eine kurze Google-Bewertung sehr — hier reicht Auflegen.“ Schreiben Sie ihn auf, üben Sie ihn einmal im Team, danach läuft es von selbst.
3. Den Weg auf eine Geste verkürzen
Jeder zusätzliche Schritt kostet Bewertungen. Der Bewertungslink Ihres Google-Profils sollte ohne Suche erreichbar sein — über eine NFC Bewertungskarte am Tresen, einen QR-Aufsteller oder einen Link in Ihrer Bestätigungsnachricht.
4. Antworten, auch auf Kritik
Antworten zeigen künftigen Kunden, wie Sie mit Problemen umgehen. Sachlich bleiben, den Punkt aufnehmen, eine Lösung anbieten. Eine gut beantwortete 3-Sterne-Bewertung schadet weniger als zwanzig unbeantwortete Rezensionen.
5. Was Sie lassen sollten
Keine Rabatte oder Geschenke für Bewertungen, keine gekauften Rezensionen, keine Vorfilterung unzufriedener Kunden. Das verstößt gegen die Google-Richtlinien und kann Ihr Profil kosten.
Wenn Sie den Prozess nicht selbst aufsetzen möchten: Wir richten ihn ein — Details auf der Seite zu Google Bewertungen.
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